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Best Practices

Bewährte Methoden, um das Maximum aus Ihrem Digital Problem Sprint herauszuholen.

1. Kontext präzise definieren

Je genauer Sie den Projektkontext beschreiben (Ziel, Rahmenbedingungen, bisherige Versuche), desto besser werden die Ergebnisse. Investieren Sie hier 10 Minuten mehr — es zahlt sich in der Qualität der Problem-Landkarte aus.

2. Die richtigen Stakeholder einbinden

Wählen Sie Stakeholder mit unterschiedlichen Perspektiven: Fachexperten, Entscheider, Betroffene. Vielfalt in der Bewertung erhöht die Qualität der Priorisierung. 4–8 Stakeholder sind ein guter Richtwert.

3. Asynchrone Phasen nutzen

Geben Sie Stakeholdern genug Zeit (2–3 Tage), um durchdacht zu bewerten. Asynchrone Beiträge sind oft tiefgründiger als Echtzeit-Antworten in Workshops.

4. Bewertungslogik ernst nehmen

Die Bewertung nach Impact, Komplexität und Dringlichkeit ist das Herzstück des Sprints. Stellen Sie sicher, dass alle Stakeholder die Kriterien gleich verstehen — ein kurzes Briefing vorab hilft.

5. Ergebnisse in den Entscheidungsprozess einbetten

Die Problem-Landkarte ist kein Selbstzweck. Planen Sie frühzeitig, wie Sie das Ergebnis in Ihr Steering Committee, Ihre Roadmap-Planung oder Ihre Budget-Diskussion einbringen.